- Rathaus & Service
- Soziales & Bildung
- Wirtschaft & Verkehr
- Freizeit & Tourismus
- Bauen, Planen & Umwelt
- Planen, Bauen, Wohnen
- Umwelt- und Klimaschutz
- Klima- und Umweltstrategie
- Feuchtbiotope
- Herzogenrath forstet für Klima- und Umweltschutz auf
- Amphibienunterführung an der Bergerstraße
- Igelretterkids
- Förderrichtlinie für Klimaschutzinvestitionen
- Nachhaltiges und klimafreundliches Bauen und Sanieren
- Photovoltaik
- Windenergie
- Wärmeplanung
- Thermografie-Aktion
- Mobilität
- Öffentlichkeitsarbeit und Beteiligung
- Evaluation und Monitoring
- Klimaanpassung
- Wie kann ich teilhaben
- Informationsangebote und Links
Historische Bilder erzählen die Geschichte von Herzogenrath-Mitte
Wie hat Herzogenrath-Mitte früher ausgesehen und wie hat sich das Stadtbild im Laufe der vergangenen Jahrzehnte verändert? Diesen Fragen widmet sich Catharina Scholtens in ihrem Vortrag „Wie Herzogenrath Mitte war und heute ist“ am Dienstag, 29. September, um 19 Uhr in der Stadtbücherei Herzogenrath. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Monats der offenen Denkmäler in Eurode statt.
Anhand zahlreicher historischer Fotografien aus der Bildersammlung Sevenich nimmt Heimathistorikerin Catharina Scholtens das Publikum mit auf eine Reise durch die Geschichte der Rodastadt. Die ausgewählten Aufnahmen vermitteln eindrucksvoll, wie sehr sich Straßen, Plätze und Gebäude in Herzogenrath-Mitte im vergangenen Jahrhundert verändert haben.
Zu sehen sind unter anderem historische Ansichten der Kleikstraße, durch die bis Ende der 1950er Jahre die Straßenbahn fuhr. Weitere Fotografien zeigen das Herzogenrath des Jahres 1935, als sich ein Bus durch eine überflutete Straße bewegte und die Wurm bis auf den heutigen Ferdinand-Schmetz-Platz trat.
Auch markante Gebäude und verschwundene Wahrzeichen werden vorgestellt. Dazu zählen das frühere Hotel-Restaurant „Prinz zu Schaumburg-Lippe“ sowie der Roda-Palast, das einstige Kino im Herzen der Stadt. Ein weiteres Kapitel widmet sich dem sogenannten Ur-Moses, der bis 1934 vor dem Bahnhof stand.
Der Vortrag bietet damit nicht nur einen Blick auf längst vergangene Zeiten, sondern macht zugleich sichtbar, wie sich Herzogenrath und insbesondere seine Mitte über die Jahrzehnte gewandelt haben. Der Eintritt ist frei, eine freiwillige Spende ist willkommen.
