Herzogenrath wird in diesem Advent zum Leuchten gebracht

Geplante Kampagne ab dem 1. Adventswochenende

Der globale Ausbruch des Coronavirus (COVID-19) hat enorme Auswirkungen auf unsere Gesellschaft. Um eine weitere Ausbreitung einzudämmen, müssen die sozialen Kontakte eingeschränkt werden. Große Menschenansammlungen sind nicht möglich. Natürlich sind die Folgen auch für die Eventbranche schwerwiegend. In diesem Jahr mussten schon zahlreiche Veranstaltungen abgesagt werden.

Die Stadt Herzogenrath und der Burg Rode e.V. haben nunmehr die beliebte Herzogenrather Burgweihnacht für dieses Jahr schweren Herzens absagen müssen, weil die Gefahr eine Infektion mit dem Virus zu groß ist.

Doch die Not macht die Kulturtreibenden erfinderisch und lässt sie neue Wege beschreiten. Als Alternative für die Burgweihnacht möchte die Stadt die Idee von „Herzogenrath leuchtet“ in allen drei Stadtteilen umsetzen.

Bestandteile der Veranstaltungen, in deren Mittelpunkt die Illumination steht, sind Aktionen, mit denen Kultur mobil und digital in die verschiedensten Orte Herzogenrath´s gebracht werden soll, d.h. die Stadtteile Herzogenrath´s zum Leuchten gebracht werden sollen. Dabei sollen die Bürgerinnen und Bürger u.a. aktiviert werden, die Stadt gemeinsam weihnachtlich zu gestalten. Auch eine virtuelle Burgweihnacht bei der KunsthandwerkerInnen präsentiert und Videoclips gezeigt werden sowie Weihnachtskonzerte (präsentiert vom Stadtmarketing Herzogenrath. e.V.) sind Bausteine des Konzepts.

Geplant ist die Kampagne ab dem 1. Adventswochenende. Tagesaktuelle Informationen zum Programmablauf können dann auch auf der städtischen Homepage abgerufen werden.

Foto: Stephan Landvogt

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