Einmal-Masken gehören in die graue Restmülltonne

Wegwerfen im öffentlichen Raum ist ein klares "No-Go"

Seit zwei Wochen gilt hierzulande die Maskenpflicht, so zum Beispiel in Geschäften und im öffentlichen Nahverkehr. Der sicherste Weg Einmal-Masken zu entsorgen ist auf jeden Fall die Restmülltonne.

Während selbst genähte Masken nach vorherigem Waschen problemlos wieder genutzt werden können, stellt sich die Frage: Wie entsorge ich eigentlich Einmal-Masken?

Der sicherste Weg ist auf jeden Fall die graue Restmülltonne, da dieser Abfall anschließend verbrannt wird und dabei Keime vernichtet werden.

Selbst wenn man keine Corona-Infektion hat, nehmen die Masken Keime auf und gehören nach dem Gebrauch sicher entsorgt.

Keine Lösung ist die blaue Altpapier- oder die gelbe Tonne/der Gelbe Sack, auch nicht, wenn sich die Einmal-Masken papierähnlich anfühlen.

Häufig sind sie noch mit einem Kunststoffanteil versetzt und haben einen Draht zum besseren Halt an der Nase.

Auch die aus Vinyl bestehenden Einmal-Handschuhe gehören in die graue Restmülltonne.

Leider macht sich, wie bei der illegalen Entsorgung von Abfällen in der freien Natur, auch nach der Benutzung von Einmal-Masken eine Unsitte breit. Immer häufiger findet man weggeworfene Masken zum Beispiel bei Spaziergängen, in Grünanlagen und auch in Parkhäusern. Dieses Verhalten ist ein klares "No-Go". Dafür gibt es Mülleimer im öffentlichen Raum oder zu Hause die eigene Mülltonne.

Sollten Sie weitere Fragen zum Thema Abfallentsorgung haben, stehen Ihnen die Mitarbeiter*innen der AWA-Abfallberatung unter Tel.: 02403 / 8766-353 jederzeit gerne für Auskünfte kostenlos zur Verfügung.

 

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