Emotionale Eindrücke von Herzogenrath

Informationen zur Sanierung der Burgmauer

Das Foto zeigt den Burggarten von Burg Rode

Mit der Sanierung des 3. Abschnitts der Burgmauer, wird eine weitere der 60 beantragten Einzelmaßnahmen des Integrierten Handlungskonzeptes (InHK) realisiert. Die Sanierung wurde mit Förderbescheid vom Jahr 2019 genehmigt. Mit Abschluss der Maßnahme ist die Burgmauer dann komplett gesichert. Bereits zwei Bauabschnitte im Bereich der Burgmauer wurden zuvor saniert. Das Unternehmen, das den 2. Abschnitt saniert hat, hat nun auch den Zuschlag für die abschließende Sanierung erhalten. Kein anderes Bauwerk steht so für die kulturell reiche und wechselvolle Geschichte von Herzogenrath. Dieses Bauwerk von überregionaler Bedeutung ist ein lohnendes Ausflugsziel weit über den Nordkreis hinaus und stellt ein bedeutendes Baudenkmal dar.

Zunächst erfolgt ein Freischnitt und Rückbau im Bereich der Gartenanlagen, um das Gerüst erstellen zu können. Die Sicherung der Burgmauer erfolgt über Bodennägel von der Außenseite der Mauer (Gartenseite) gemäß dem System "bewehrte Erden". Mehrere Meter tiefe Injektionsverankerungen stabilisieren und sichern ca 17 laufende Meter Mauerwerk. Zudem wird der Mauerbereich danach neu verfugt und die Mauersohle gesichert.

In enger Zusammenarbeit mit der Denkmalschutzbehörde und dem Bauordnungsamt der Stadt Herzogenrath trägt die Sanierungsmaßnahme damit dazu bei, das Wahrzeichen der Stadt zu erhalten.

Die Arbeiten beginnen bereits in der 33. KW und werden vermutlich Ende Oktober 2020 fertig gestellt.

In dieser Zeit ist auch die Sperrung des Parkplatzes an der Kleikstrasse, neben Hausnummer 82 notwendig.

Die Stadt Herzogenrath bittet um Verständnis.

Foto: Stadt Herzogenrath

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