HEAD acoustics feierte Richtfest für den 5. Bauabschnitt

Stolze Partner bei Richtfest von HEAD acoustics

Der fünfte Abschnitt wird errichtet

„Scherben bringen Glück“ heißt es, als ganz nach der Richtfesttradition ein Glas am fertiggestellten Rohbau von HEAD acoustics zerspringt.

„Wir gratulieren unserem Weltmarktführer HEAD acoustics GmbH zum Richtfest des 5. Bauabschnitts! Als Spin-off der RWTH Aachen Universität im TPH gewachsen und selbst im Technologie Park Herzogenrath investiert - mittlerweile in den 5. Bauabschnitt. Ab Frühjahr 2020 gibt es ein Platzangebot für 350 Mitarbeiter“, freut sich der Geschäftsführer des Technologie Park Herzogenrath, Michael Eßers

Nachdem sich das Unternehmen 1989 erstmals im Technologiepark Herzogenrath (TPH) in Kohlscheid ansiedelte, wurde einige Jahre später ein benachbarter Altbau erworben. 2008 wurde dann der erste Neubau fertiggestellt und 2015 erweitert. Letztes Jahr begann der Bau des fünften Abschnittes. „Das reicht jetzt aber auch erstmal mit dem Bauen“, sagt der Geschäftsführer von HEAD acoustics Prof. Dr.-Ing. Klaus Genuit.

„Wir möchten uns zunächst bei unseren Nachbarn entschuldigen und besonders bedanken. Durch den Bau und den vorweggegangenen Abriss der Lagerhalle wurden sie großem Lärm ausgesetzt“, betont Genuit weiter. Die ursprüngliche Lagerhalle musste weichen, da sie kein optimales Verhältnis von Bürofläche und Lagerraum bot. Das wird sich beim Neubau ändern: Auf einer Fläche von 3450 Quadratmetern werden 100 neue Arbeitsplätze, sowie viel Lagerfläche, eine neue Kantine und Küche entstehen.

Auch Bürgermeister von den Driesch sieht das Unternehmen als eine große Bereicherung im TPH: „Wir können sehr stolz sein, dass sich HEAD acoustics als ein Eigengewächs des Technologieparks zu einem der Marktführer auf ihrem Gebiet entwickelt hat. Ich bin stark davon überzeugt, dass sie auch nachhaltig erfolgreich sein werden und weiter wachsen werden. Wir haben mit ihnen einen tollen Partner und bald ein großartiges, neues und repräsentatives Gebäude“, betont er. „Wir wollen den Standort weiter nach vorne bringen und innovative Unternehmen auf engem Raum verbinden. Der Austausch und das Networking stehen hierbei im Vordergrund. HEAD acoustics tut genau das und engagiert sich nebenbei noch für viele soziale Projekte. Allein letztes Jahr haben sie 100.000 Euro in Projekte investiert, wie den Eurodecup oder das Seminar „Gewaltfrei lernen“ der Grundschule Kämpchen. Dafür danken wir!“, fügt er hinzu.

Für die Architektur ist beck+blüm-beck verantwortlich, die sich für das Foyer des Neubaus eine Besonderheit haben einfallen lassen: „Auf der 17 Meter langen Wand werden wellenförmige Platten verarbeitet, die die Schallwellen darstellen sollen und das Thema von HEAD acoustics in architektonischer Form interpretieren“, sagt Thomas Beck, „bei einem solchen Richtfest wertschätzen und loben wir die gemeinsame Arbeit, die immer großartig funktioniert.“

Text und Foto: Louisa Goblirsch

Datum:23.04.2019

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